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<pre>Zu Hause hat der Rekordmeister in der Bundesliga jedoch erst einmal verloren — am siebten Spieltag mit 0:3 gegen Borussia Mönchengladbach.  <p> Hansa Rostock war wieder einmal mit hohen Erwartungen in die Saison gegangen. Doch wie so oft konnte der Verein von der Ostsee die selbst gesteckten Ziele nicht einmal ansatzweise erfüllen.  <p>  Am zweiten Spieltag sprang der HSV mit einem 4:0 in Nürnberg auf den dritten Platz und hat die Top Drei seither nicht mehr verlassen. <p> für die Elfenbeinküste trat derweil Jonathan Kodjia als Lebensretter in Erscheinung, der das Spiel nach einer reichlichen Stunde mit dem Siegtreffer in die gewünschten Bahnen lenkte. <p>  Abstiegskampf pur im Max-Morlock-Stadion! Nach der Länderspielpause schlägt der FC Nürnberg das nächste Kapitel im Kampf um den Klassenerhalt auf. Der „Club“ bekommt es am Samstag (15:30 Uhr) mit dem FC Augsburg zu tun.  </pre>


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<pre>Zudem mussten verletzungsbedingt in der letzten Zeit des öfteren Spieler aus der Regionalliga-Mannschaft aushelfen. Der Viktoria ist zunehmend die Unbekümmertheit verloren gegangen. Nach der langen Sieglos-Serie hat auch das Selbstbewusstsein merklich gelitten.  <p> Gegen den FC Ural machte sich Dmitry Barinow im Endspiel schon nach einer knappen halben Stunde um den Goldenen Treffer verdient.  <p>  Die letzten beiden Heimspiele im Europacup hat Flora ohne Gegentor gewonnen (jeweils 2:0 gegen APOEL Nikosia und Radnicki Nis). <p> Aber es gab auch sehr viel Euphorie, denn der „Glubb“ ist nicht nur der Rekordabsteiger (acht, zuletzt 2014, Anm.), sondern auch Rekordaufsteiger in die Bundesliga (ebenfalls acht, zuletzt 2018). <p>  Mit 7 Siegen, 5 Remis und 3 Niederlagen steht Holstein aktuell auf den sechsten Platz der Heimtabelle und kann mit 30 erzielten Treffern auf eine der treffsichersten Heimoffensiven der Liga bauen.  </pre> 


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<pre> Die restlichen vier Partien endeten jeweils unentschieden, darunter auch die letzte am 15. März in Mönchengladbach, wo der Sport-Club im Borussia Park ein 1:1 holte.  <p> Mit dem SVS, Aue und Darmstadt haben anno 2019 bereits drei Teams aus der unteren Hälfte das Beste aus St. Paulis Sinnkrise gemacht.  <p>  Beide Teams sind dabei im Kampf um die Qualifikation für das Achtelfinale unbedingt auf drei Zähler angewiesen. Zumindest aktuell haben schließlich in Gruppe G RB Leipzig und Zenit St. Petersburg die besseren Karten auf den Einzug in die erste K.o.-Runde. <p>  Fallen beispielsweise wie im Bundesliga-Duell im August über 4,5 Treffer, winkt der 2,60-fache Wetteinsatz. <p>  Gegen Heidenheim kam es zu einer Punkteteilung (2:2), gegen Arminia Bielefeld (0:2), Jahn Regensburg (1:2) und den SV Darmstadt (2:3) gingen die Hanseaten sogar als Verlierer vom Platz.  </pre>


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<pre> Obwohl sich die Wettanbieter ganz auf die Seite der Schanzer schlagen, hat sich Trainer Tomas Oral für die gern genutzte Sprachregelung einer Fifty-fifty-Chance entschieden.  <p> Mit einem Sieg gegen den direkten Kontrahenten könnte der BVB dem Rekordmeister enteilen.   <p> Derweil der BTSV bereits 11 Einschläge kassierte, können sich die Hallenser angesichts erst acht gezählter Gegentreffer auf die beste Hintermannschaft der Liga berufen. <p>  Vor allem defensiv konnte sich der AGF für tatsächlich höhere Aufgaben empfehlen. So mussten in den ersten 23 Partien nur 25 Gegentreffer hingenommen werden.  <p> Gegen Mitaufsteiger Genclerbirligi muss sich Gaziantep am 19. Spieltag allerdings dennoch mit der Rolle des Außenseiters abfinden. Derzeit liegen die Quoten für einen Auswärtserfolg sogar verbreitet oberhalb der 3,50-Marke.  </pre>


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<pre> Ein weiterer Last-Minute-Treffer kam dem Team auch zuletzt in Stuttgart in die Quere, mit dem der VfB den Gästen einen bis dahin tapfer verteidigten Punkt entriss.  <p> Gerade in den Zeiten des Niedergangs kam es den früheren Bundesligisten zudem teuer zu stehen, dass in dieser Saison auf einen echten Heimvorteil verzichtet werden muss.  <p>  Bekommt diese zumeist einen von zahllosen Rückschlägen entnervten Zweitligisten zu sehen, sind die Ingolstädter nun bereits seit etlichen Wochen obenauf. <p>  Lediglich beim Premieren-Duell im Oktober 2014 erreichte der SCP ein Unentschieden. Die beiden anderen Partien gingen verloren.  <p> Es ist nicht zu erwarten, dass ausgerechnet den abstiegsbedrohten Londonern etwas gelingt, woran zuletzt Manchester United, Leicester und Titelverteidiger Manchester City gescheitert sind: einen Punkt gegen den FC Liverpool zu holen.  </pre>


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